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BDK ehrte Mitglieder der NG. " Hasekühle " Grünsfeld


Anlässlich der Jubiläumsprunksitzung der Narrengilde, ehrte der Verbandspräsident des Narrenring-Main-Neckar. Rudi Gäbelein drei aktive Mitglieder der Narrengilde mit dem
BDK Verdienstorden in Silber:
Christa Schenk-Dürr, tanzte selbst aktiv in der Prinzengarde, auch als Tanzpaar,seit vielen Jahren als Trainerin erarbeitete sie einen hohen Leistungsstand der Garden,die heute von unseren Trainerinnen erhalten wird. Heute ist sie als kompetente Anlaufstelle als Betreuerin aller Garden zuständig.Und arbeitet aktiv in der Vorstandschaft mit.

Edmund Übel, seit vielen Jahren als Bütten( bauch )redner mit seinen Puppen: Felix, Lu-Lu, und Henry versteht er sich als exzellenter Glossematist,wie kein anderer auf die hohe Kunst des gesprochenen Wortwitzes.Zwischen Main- Tauberfranken vertritt, Edmund unseren Verein.


BDK Verdienstorden in Gold:
Roland Klingert, hohe Verdienste um die Fränkische Fasnacht hatte sich unser aktives Mitglied Roland erworden. Bereits im jugendlichem Alter hatte er sich diesem närrischen Brauchtum verschrieben und ist heute sehr kompetent, was Tradition und Fasnachtsbräuche anbelangt. Seit 1998 bis heute, ist er Vizepräsident des Fasnachtsverbandes im Narrenring -Main-Neckar.


Wir gratulieren unserer Christa, Edmund und Roland zu dieser hohen Auszeichnung und freuen uns über weitere Unterstützung zum Wohle unseres Vereins und unserer Grünsfelder Fasenacht.


 orda2006

Ordensabend der Hasekühle am 30.12.05


Vor gut gefülltem Hause, voller Narren und Elferrätinnen -und Räte, der Prinzengarde begrüßte der 1.Vorsitzende Heinz Bernhardt, recht herzlich auch auswärtige Gäste. Besonderer Gruß erging an den Narrenringpräsidenten Rudi Gäbelein, der in seiner närrischen Eigenschaft besondere Ehrungen an zwei sehr aktive weibliche Narren verlieh. Sabine Heller-Herbst und Andrea Kraft erhielten den Verdienstorden des Fasnachtsverbandes, Narrenring – Main – Neckar in Silber aus seinen Händen. Auch der diesjährige Saison – Orden, wurde an die Elferräte verliehen. Bernhardt, bedankt sich bei seinem Vizepräsident Dieter Scheidel, der sehr exzellent mit seinem Team diese Orden fertigte. Auch ein kleines närrisches Programm darf nicht fehlen. Kannte man doch den “Till v. Franken “, alias Hans-Jürgen Esser als einen etwas ernsteren Gesellen der den Narren alljährlich den Spiegel vorhält. So überraschte er uns mit einer Büttenrede bezogen auf unsere Gesellschaft in einer etwas lustigen Art, die man von ihm nicht gewohnt war. Seine Klasse als Büttenredner war auch hier spürbar. Auch ein weiteres Büttenaas, der Bauchredner Edmund Übel, kam diesmal nicht mit seinen Puppen. Der Abend stand für ihn unter dem Motto der Magie, so begeisterte er nicht nur die anwesende
Kinder, sondern zog auch die Erwachsene mit seinen Zauberkünsten in den Bann von Überraschung und Unverständnis. Auch dies sind wir alle nicht von ihm gewohnt. Ein sehr unterhaltsamer Abend ging nach Mitternacht zu Ende. Auf in die Fasnachtskampagne 2006 bei den Grünsfelder Hasekühle unter dem Motto:22 Jahre eingetragener Verein.
Heinz Bernhardt.

 


 Seid Willkommen ihr Narren, Bürgermeister und Leute,
ich eröffne die Grünsfelder Fasnacht heute.

22 Jahre Narrengilde Grünsfeld, e.V.
22.Jahre Hasekühle – Helau

So lautet das Motto in dieser Saison

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11.11.2005 Rathaussturmpünktlich um 11 Uhr 11 in den Amtsstuben des Grünsfelder-Rathaus mit Bürgermeister Alfred Beetz. In Anpielung auf die Gefahren im alten Rathaus-Gemäuer, bekam Bürgermeister Beetz vorsichtshalber einen Schutzhelm überreicht. Unter dem Motto 22 Jahre eingetragener Verein, gehen die Hasekühle in die bevorstehende Fasnachts-Kampagne

 
22 Jahre wird getanzt geschunkelt und gelacht
22 Jahre echte Grünsfelder-Fasenacht gemacht
22 Jahre ist der Verein nun alt,
22 Jahre nur für Freude, ohne Gewalt
wenn man an die 22 Jahre denkt,
wurde die Fasnacht reichlich beschenkt In 22 Jahre wurde viel gemacht,
es lebe hoch die Grünsfelder-Fasenacht,
Seit 22 Jahre echte Narretei
der Niedermeier Hannes ist seit 22 Jahren auch erst dabei.
Inzwischen weiß es jeder schon,
22 Jahre öffentliche Inthronisation,
Es gibt seit 22 Jahren ein Kinderprinzenpaar,
22 Jahre ein Prinzenpaar das unsere Stadt regiert
22 Jahre lief alles wie geschmiert
22 Jahre wie ihr seht,
so manche Narrenfreundschaft entsteht.
 Eine Patenschaft zur Stadt Rieneck, ist gedacht,
und dies durch uns Narren ist doch klar,
erfreut nicht nur die Narrenschar.
Die Bürgermeister unserer Städte sind mit dabei,
Alfred und Waldemar voller Macht,
unterstützen auch unsere Fasenacht
22 Jahre sind es doch, wenn man bedenkt,
dass wir hier von dieser Bühne, Narrentum Euch reich geschenkt
22 Jahre zittern, kommt daß, was ich sage an,
denn was wir hier immer bringen, haben wir für Euch getan.
22 Jahre proben, immer nur fürs Narrenhaus
und der Lohn war jährlich, für uns der Applaus.
22 Jahre Fasenacht, viele waren schon Dabei,
sie alle machten sich in der schönen Zeiten von Sorgen frei,
22 Jahre Fasenacht, kurze, schöne Narretei
mancher fehlt in uns` ren Reihen, der am Anfang war dabei.
In 22 Jahre hat es Höhen und Tiefen gegeben
22 Jahre närrisches Leben für Jung und Alt,
so ist es halt.
Unser Alfred gehört auch dazu,
er ist ja auch a `echte Hasekuh
Nicht nur in der Fasenacht eine wichtige Person
Er erhält und pflegt Grünsfelder-Tradition
Ich dachte hin und dachte her,
was zu unserem Jubiläum für unseren Alfred das passende wär
Man lebt gefährlich wie sich zeigt im alten Amts- Gemäuer
Aber zum Schutze vor herunterfallendem Putze,
ist es dienstlich nun erlaubt, das Tragen eines Helms
auf Bürgermeisters Haupt. Drum lasst uns die Gläser heben und stoßt alle mit mir an,
auf Vergangenheit und Zukunft, so gehört es heute getan.
22 schöne Jahre, ja die waren uns vergönnt,
und so soll es immer bleiben, solange man die Fasenacht kennt,
eines wär mein Wunsch an alle, bewahret unsere Tradition,
dann gibt es auch in fernen Tagen den Applaus als Narrenlohn.
Ich wünsch der ganzen Narrenschar.
Weitere 22 fröhliche Jahr.
Auch in 22 Jahre wird geschunkelt und gelacht,
es feiern weitere Generationen Grünsfelder Fasenacht.
Wir stoßen nun an, die Narrengilde Grünsfeld e.V.
22 Jahre Grünsfelder Hasekühle Helau
auf unsere Grünsfelder – Fasenacht
auf unseren Bürgermeister Alfred Beetz
auf weitere 22 Jahre......

Mit 3-fachem Hasekühle - Helau

 

111105a1Drei Elferrätinnen hingen heute am Seil der Rathausglocke und brachten dieses schwere Edelmetall zum schwingen und läuteten die 5 Jahreszeit ein.


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Anläßlich der Jahreshauptversammlungen am 14.10.2005,standen auch Vereinsehrungen für aktive Mitglieder an.:


- für 11 Jahre wurden geehrt – Gerhard Fleuchaus, Klaus Bernhardt, Peter Spitznagel, Holger Scheidel.
- für 22 Jahre wurden geehrt - Anita und Erich Weniger, Waltraud und Heinz Bernhardt
- für 33 Jahre wurden geehrt - Christa Schenk-Dürr und Josef Eydel

 

 


  22.01.2005 Orden für verdiente "Hasekühle"

Roland Klingert ehrte Christa Eydel und Dieter Scheidel Hohe Auszeichnung für zwei echte "Hasekühle".ehrungeydelscheidel1

Christa Eydel und Dieter Scheidel von der Narrengilde Grünsfeld erhielten den Verdienstorden des Bundes Deutscher Karneval in Silber. Stellvertretend für den BDK nahm Roland Klingert, Vizepräsident des Regionalverbandes im Narrenring Main-Neckar, diese Ehrung vor.

Christa Eydel ist seit 1969 im Verein aktiv. Ihre närrische Laufbahn begann sie als Gardemädchen.
Zusammen mit Ehemann Josef war sie auch für eine Kampagne Prinzenpaar. Danach sorgte sie als Schneiderin für die Kostüme der "Hasekühle". Ob kleine oder große Tanzgarden, Männerballett oder Elferräte - ihr adrettes Aussehen verdanken sie alle Christa Eydel. Viel Phantasie und Kreativität ist für diese Aufgabe vonnöten, schließlich wollen alle Akteure ihre Auftritte jedes Jahr mit neuen Outfits absolvieren. Seit 1990 gehört Christa Eydel auch dem Vorstand an.
Dieter Scheidel, Christa Eydels Bruder, ist seit 1977 aktives Mitglied der "Hasekühle". Als Elferrat und als Vorsitzender war er schon tätig. Er war maßgeblich daran beteiligt, dass die Narrengilde 1983 als Verein beim Amtsgericht registriert wurde. Damit zählt er zu den Gründungsmitgliedern. Seit 1990 ist Dieter Scheidel Vorstandsmitglied und Vizepräsident. Viele Jahre eröffnete er als "Protokoller" die Prunksitzungen der "Hasekühle". Mal nachdenklich, mal heiter stellte er dabei das Motto der Kampagne vor. Er war es auch, der dem "Hasekühle" Gestalt verlieh. Auf seine Initiative hin wurde das "Hasekühle" als "Straßenmaske" entwickelt. Im Moment ist eine eigene Maskengruppe im Entstehen. Scheidels Kreativität ist ebenfalls gefragt, wenn es darum geht, ein neues Motto zu entwerfen. Die dazu passenden Jahresorden stellt er auch noch her. Damit nicht genug. Das Multitalent behält bei organisatorischen Fragen einen klaren Kopf. Über die hohe Auszeichnung freute sich auch Heinz Bernhardt: "Es ist mehr als ungewöhnlich, dass ein Geschwisterpaar durch den Bund-Deutscher-Karneval für solche aktive Vereinsarbeit mit dem BDK-Orden ausgezeichnet wird." feu


28.12.2004 Beim Ordensabend der Grünsfelder-Hasekühle fanden Ehrungen verdienter Mitglieder statt.

 

Für durchgehende aktive Vereinsarbeit im Organisationsausschuß im Vorstand, aktiv an den Prunksitzungen und sonstigen Festen der Narren. Hier zeigten Sonja Häusler und Monika Kuhn besonders vorbildliche Arbeiten zum Wohle unseres Vereins. Der Vizepräsident Roland Klingert, überreichte den beiden Frauen den Narrenring-Verdienstorden in Silber.

 

 

 

 

 


 Helau es grüßt Euch alledar,
zur Saisoneröffnung eine Narrenschar

Helau Ihr liebe Narren all
nun ist es wieder mal so weit,
zum Beginn der fünften Jahreszeit.
ab 11 Uhr 11 - wird die Glocke erklingen,
wir werden ab heute wieder Fasnachtslieder singen
Unseren Bürgermeister Beetz begrüsse ich an dieser Stelle
er lässt uns Narren gross und klein immer in sein Rathaus rein.

Bürgermeister zu sein das ist nicht leicht,
trotz allem hat er bei uns viel erreicht.
Die Kasse der Kommunen sind überall leer,
bei uns hoffe ich nicht so sehr.
Wir hoffen, dass gefüllt ist die Haushaltskasse
so wird unser Alfred, wie immer etwas springen lassen.
Liebe Geschäftsleute spitzt jetzt die Ohren,
Ihr seid für uns wichtige Sponsoren.
Drum vielen Dank für alles Gute.
Kindergarten, Schulen und Senioren sind bereit
fertigen Masken und ihr Narrenkleid.
Bei uns Hasekühle am Grünbachstrand
ist jetzt auch das Motto bekannt.

"Jugendhaus, was wird daraus?"

Ein altes Haus wird platt gemacht,
ein neues wird daraus gemacht.

Erwähnen will ich den Dieter, unseren Vizepräsident.
Er nahm die Sache mit dem Hasekühle-Kostüm in seine Händ.
So entsteht ein schönes Hasekühlekleid.
Die Gruppe, zur Strassenfasnacht, sie ist schon bereit. "Trau Dich", war das Motto in der letzten Saison.
Gebrauch wurde gemacht, dass weiss man schon.
Dieses Motto war wichtig für mich,
denn die Garde traute sich.
Sie traten auch am Traualtar an.
Zum Schnulleralarm wie in Boxberg
bei uns aber nicht kam.
Der Narrensamen hat Früchte getragen.
Die "Hasekühle", sind zwar noch klein,
hoffentlich bringen sie Früchte für unseren Verein.

Vor allem hatten wir im letzten Jahr
ein seht nettes und närrisches Prinzenpaar.
Corina und Stefan die ersten werden sie genannt,
in Grünsfeld am schönen Grünbachstrand.

Probleme gibt es mit dem Prinzenpaar.
Es wurde noch niemand gefunden für dieses Jahr.
Bis jetzt erklärte sich noch keiner bereit, der führt durch die fünfte Jahreszeit.

Anzugsordnung:

Ist man bei den Hasekühle im Elferrat,
man auch gewisse Vorschriften zu beachten hat.
Und wenn man als Elferrat auf die Sitzung geht,
das gehört sich dass man vorschriftsmässig in der Uniform dasteht.
In der letzten Kampagne, das ist jetzt nicht gelogen,
einer von den Elferrät hat ein graues Hemd angezogen.
Ich hab zu ihm gesagt, das darf doch nicht sein.
Leider Hat er kein weises Hemd mehr daheim.
Wir sammeln jetzt gleich für den Elferrat,
dass er in der jetzigen Saison zwei weise Hemden hat. Eines wil ich euch noch sagen,
dass die Hasekühle sehr starkes Sitzfleisch haben.
Zum Schluss wir oft bei unseren Fasnachts-Freunden, die Halle verliessen,
viel Stehvermögen wurde hier bewiesen.
Und wer nun meint, ich als Narr sei nicht echt,
der wird unserer Fasenacht nicht mehr gerecht.
Der kriegt es in sein Schädel nicht rein,
es macht viel Spass, einfach närrisch zu sein.
Ich hab mich schon lange mit der Fasnacht versöhnt
mei Kopf hat sich schon an mei Kappe gewöhnt.
Zum Schluss nur noch eins, denn mir ist grad so,
manch Einer der klagt auf recht hohem Niveau.
Wenn Fasnacht nur noch ein ganz graues Pflaster,
wäre manche Veranstaltung leer, dann wär's ein Desaster.

Bis 08 Februar dauert die Fasenacht in diesem Jahr
drum feiert schön, das ist doch klar.
Freut euch an der Fasnacht,
singt, tanzt, schunkelt und lacht.
Ich ruf euch zu, Narr-hall-esen,
das war es nun von mir gewesen.
Helau,Alaaf und Ho-Narro,
heut sind wir Narren alle froh.
Die 5. Jahreszeit, sie ist endlich hier,
so lasst uns feiern mit Wein und Bier.
Wir trinken jetzt auf der Hasekühle ihr Wohl,
dass die Narretei noch lange bestehn soll.
Ich eröffne nach alter Tradition,
mit Hasekühle Helau die neue Saison. Drum mit Getöse und Radau auf unseren Bürgermeister, Alfred Beetz,
unserer fränkischen Fasenacht, in der Gauhauptstadt ein

3 - faches Hasekühle Helau......


5.11.2004 Anlässlich der Jahreshaupt-versammlung wurden langjährige Mitglieder durch den 1. Vorsitzenden Heinz Bernhardt geehrt.
(Von Links) Sonja Häusler, Dieter Scheidel, Christa Eydel, Heinz Bernhardt,
Susanne und Hubert Endres, Katrin Markl, Walter Stephan, Monika Kuhn, Heiko Bernhardt
und Bernd Kuhn. 

 

 

 

 


11.11.2003 Das Motto dieser Fasnachtszeit
    heißt 'trauen' seid ihr auch bereit.
Von den Mädchen der Garde ihr habt es vernommen,
sind nicht mehr alle alleine gekommen.
Das ganze Jahr läuteten Hochzeitsglocken,
man sieht schon wie sie jetzt frohlocken,
sie tanzen noch leichter und beschwingt
kein Wunder sie sind jetzt beringt.
Sie hatten den Mut und ließen sich trauen
schaut an jetzt unsere Gardefrauen,
in den Hafen der Ehe haben sie sich getraut.

 

Das Motto der Fasnacht war damit gebaut.

Vom Elferrat die Junggesellen,
die sollen sich nicht so anstellen,
traut Euch was zu, jetzt seid ihr dran
und laßt Euch traue ob Frau ob Mann.
Keiner von Euch ist schon zu alt
auch bei 70 heißt es noch nicht halt.
Schaut nur mal unsere Promis an
da stört sich doch nicht einer dran,
ob Schröder, Fischer oder Kaiser Franz,
die trauen sich da staunste ganz.
Drum sollt auch Ihr euch endlich trauen
und am Familien- Gerüst bauen,
der Funke wird dann überspringen
wenn Ihr euch traut wird es gelingen.

Der Bürgermeister hat auch seine Laster,
wie packt er's bloß an dieses Desaster,
vorm Rathaus Geräusche auf dem Gepflaster
das sind doch wieder diese Laster.
Die müssen jetzt raus aus unserer Stadt
er hat die Beschwerden jetzt endlich satt
die Abbiegespur in die Stadt hinein,
soll zukünftig nur noch für Kleinwagen sein.
Die Industrie ist darüber zwar nicht erbaut,
drum tut sich nicht viel, weil der Schulz sich nicht traut.

Wir ham ein der fährt sei Distelpils mit dem Sackkarren aus,
        und beliefert in Grünsfeld wie einst jedes Haus.
             Ein Distelfink wie ihr seht, ist jetzt da
                 zu zeigen dies ist alles wahr.

 Ich sag Dir Alfred wir wissen wie's geht

  kein Laster fährt rein, wenn dieses Schild nun hier steht.

 

 Du musst dich nur trauen wir helfen dabei,
und schon ist die Stadt LKW frei.
Der Industrie werden wir auch etwas bieten
die 'Hasekühle' waren am schmieden
der kürzeste Weg zur Autobahn.
direkt vom Waltersberg ist unser Plan,
zur Raststätte rüber und als Auffahrt genutzt,
die Einwände wären wie weggeputzt
und jeder hätt einen Nutzen davon
dann wär sicher Ruhe das wissen wir schon.
Nur einer muß diesen Plan ausbauen
vielleicht tut sich der Alfred jetzt trauen. Das Gasthaus Horn ein jeder weiß,
gibt es so nicht mehr, was war der Preis?
Ganz plötzlich hieß es Christel ist weg,
hat alles verkauft zum gleichen Zweck
und alles läuft weiter man merkt es kaum,
sieht fast so aus als wär's ein Traum.
Doch der Hugo hat sich was zugetraut,
hat alles verkauft was er aufgebaut
und jetzt ist er stolz darüber
daß alles reibungslos ging vorrüber,
er traut sich und gibt offen zu
ich bin jetzt froh und hab mei Ruh.
Das Prinzenpaar so jung und frisch,
sitzt hinter uns am gleichen Tisch.
Ich hoffe nur daß dieses Paar
zusammenbleibt ganz viele Jahr,
daß sie auch sich zusammentrauen
gemeinsam an der Zukunft bauen.
Im nächsten Jahr die Glocken klingen
und tauschen ihre Finger-Ringen.
Traut Euch was zu und seid erbaut
am Ende steht: 'Wir sind getraut'.


Mitglieder geehrt

05.02.2003Anläßlich ihrer letzten Arbeitssitzung zur Vorbereitungder großen Prunk- und Fremdensitzung am Samstag den 15.02.2003, ehrten die "Hasekühle" zwei verdiente Mitglieder für 11-jährige aktive Vereinsarbeit. Sabine Dürr, tanzte die ganze Zeit in der Prinzengarde und trainiert in diesem Jahr zusätzlich die Juniorengarde und ist deren Trainerin. Weiterhin viel Erfolg und herzlichen Dank für deine Vereinsarbeit liebe Sabrina. Helmut Engert ist seit 11 Jahren aktiver Elferrat und wenn es in der Vereinsarbeit wo "klemmt" ist er immer zur Stelle sodass er das "Mädchen für alles" ist. Auch Dir lieber Narrenfreund weiterhin viel Spaß bei deinen Hasekühle und ein herzliches Dankeschön für dein Tun. Für die Narrengilde Grünsfeld e.V. Heinz Bernhardt 1. Vorsitzender


 

Mitglieder geehrt.

Für ihre über 22-jährige Narretei wurde Christel Novak und für elfjährige Mitgliedschaft im Vorstand wurden Bernd Kuhn und Diether Seubert mit dem Verdienstorden des Narrenringes Main-Neckar in silber geehrt.

Die Urkunden wurden vom Vizepräsidenten des Fasnachtsverbandes Main-Neckar, Roland Klingert aus Lauda, überreicht.

 

 

 


 Ehrenpräsindent der Narrengilde Grünsfeld

Ein Glücksfall für die Kommune , so war dies nachzulesen in der Tagespresse der Fränkischen Nachrichten. Christian Bach schrieb.: Er ist ein Mann, dem man kein X für ein U vormachen kann.
Im Laufe seines Lebens hat er sich nämlich intensiv dem " V " und dem " K " gewidmet:Die Rede ist von Edgar Weinmann, dem langjährigen Vorsitzenden des Kulturvereins Grünsfeld, der unlängst seinen 70. Geburtstag feierte und der die Vereinsführung nach 38 engagierten Jahren in andere Hände legte. Am Donnerstag, den 28. Juni, sprachen ihm die Stadt Grünsfeld und der Kulturverein im Rahmen einer Feierstunde im Rienecksaal Dank und Anerkennung aus und gratulierten ebenso wie eine Reihe von Grußrednern noch einmal zum 70. Geburtstag. Bürgermeister Alfred Beetz war sich im Klaren, dass Edgar Weinmann soviel Aufhebens um seine Person eigentlich nicht will, aber: " Wir können nicht das Ehrenamt immer loben, und dann solche Männer wie Edgar Weinmann sang- und klanglos gehen lassen." Beetz bezeichnete Weinmann, Träger des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, als " Glücksfall für die Kommune ". Es sei wichtig, dass es neben den amtlichen Institutionen für den Denkmalschutz auch solches privates Engagement gebe. Der Bürgermeister überbrachte den Dank und die Anerkennung der Bürger und des Gemeinderates Grünsfeld.
Ein besonderes Kapitel in seiner langen Vereinstätigkeit schlug zum Schluss Edgar Weinmann selbst noch einmal auf. Der Jubilar, der zehn Jahre lang bei den Fasnachtern aktiv gewesen war, ging zurück in das Jahr 1949, als man in Grünsfeld " aus dem Nichts heraus " wieder damit begonnen habe, Fasnacht - damals noch Fasching - zu feiern. Der damalige erste Umzug nach dem Krieg sei der Grundstock für die weitere Zusammenarbeit der Vereine gewesen.
Mit den närrischen Veranstaltungen habe das kulturelle Leben in der Stadt seinen Lauf genommen. Zur Erinnerung überreichte Weinmann an den jetzigen Vorsitzenden der Narrengilde Grünsfeld, Heinz Bernhardt, Ausgaben der damaligen Narrenzeitungen, die " Knalle " und die " Feuerwurzel"
Heinz Bernhardt bedankte sich für die närrische-historische Überraschung, wünschte im Namen der Narrengilde alles erdenklich Gute für die Zukunft, vorallem einen " Schubkarren " voller Gesundheit.


 Beim Männerbalett-Turnier in der Faschingsgesellschaft Helmstadt in der Welzbachtalhalle von Holzkirchhausen belegte die Männertanzgruppe der Grünsfelder Narren souverrän den ersten Platz unter dreizehn teilnehmenden Vereinen. Die als Wichtel verkleidete Tanzgruppe überzeugte die Jury nicht nur durch die witzigen Kostüme, sondern auch mit einer originellen Choreographie. Auf den zweiten Platz kam das Männerballett aus Gerchsheim, das einen fetzigen Rock'n Roll auf die Bühne legte. Nach dem Sieg in Grünsfeld bestätigten die Gerchsheimer mit der hervorragenden Platzierung ihren derzeit sehr guten Leistungsstand. Mit einer Mischung aus Akrobatik und präzisen Formationen gelangten die "Musketiere" der Fasnachtsgesellschaft "Fideler Aff" aus Walldürn auf den dritten Platz. Alle drei Podestplätze gingen bei dieser Veranstaltung im benachbarten Bayern somit an Mitglieder des Narrenrings Main-Neckar. Heinz Bernhardt, Präsident der siegreichen "Hasekühle" war nicht nur begeistert von der Leistung seiner Männergruppe, sondern von der gesamten Veranstaltung: "Das Turnier hatte ein sehr hohes sportliches Niveau und war vom veranstaltenden Verein hervorragend organisiert." Für Begeisterung sorgten auch die Tanzeinlagen der Helmstädter Kinder- und Prinzengarde. Den Schlusspunkt setzten die Grünsfelder "Hasekühle". Nach der Preisverleihung zeigten sie noch einmal ihren Siegertanz.


 Beim Verbandsoffenen Tanzturnier in Osterburken.
Mit nur einem Punkt Abstand errang die Tanzgarde der "Hasekühle" den Vizemeister des Narrenring-Main-Neckar.

 

 

 

 

 

 

 

 


Anläßlich der öffentlichen Inthronisation des Grünsfelder Prinzenpaares wurden am Abend zwei Vollblutfasnachter ausgezeichnet: Rochus Hammer aus Güntersleben und Hans-Jürgen Esser aus Helmstadt, bekannt als Till von Franken, sind für eingefleischte Narren ein Begriff. Seit mehr als 30 Jahren sind die beiden Mitglieder der Grünsfelder "Hasekühle" zwischen Tauber und Main aktiv. Auch Rundfunk- und Fernseh-erprobt sind diese Beiden bereits. So viel Popularität und Engagement würdigt jetzt der Bund Deutscher Karneval. Walter Mairon, Verbandspräsident des Narrenrings Main-Neckar, zeichnete Rochus Hammer und Hans-Jürgen Esser mit dem Verdienstorden in Silber aus. Grünsfelds Bürgermeister Alfred Beetz, selbst ein begeisteter "Fasnachter", freut sich mit den beiden Geehrten und überreichte Ihnen ein Präsent im Namen der Stadt.
Unser Bild zeigt von links: Verbandspräsident Walter Mairon,Peter Weinlein (Präsidiums-Mitglied),Hans-Jürgen Esser "Till von Franken", Heinz Bernhardt(Vorsitzender),Rochus Hammer und Bürgermeister Alfred Beetz.


 Zusammen mit der Musikkapelle Grünsfeld,dem Männergesangsverein und dem Fanfarenzug Kützbrunn umrahmte die Tanzgarde den Neujahrsempfang des Bürgermeisters Alfred Beetz.